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Der Unterschulterblattmuskel

(M. subscapularis)


 

Als Skelettmuskel im Schulterbereich bedeckt der M. subscapularis vollständig die Innenseite des Schulterblatts und zieht mit seiner Sehne zum kleinen Höcker des Oberarmknochens und der Innenseite des Knochenschafts. Zusammen mit drei weiteren Muskeln (M. supraspinatus, M. teres minor und M. infraspinatus) bildet der die Rotatorenmanschette und stabilisiert den Oberarmknochen in der Gelenkpfanne. Das Schultergelenk hat nur einen geringen Anteil an knöcherner Strukturen und wird vor allem durch die umliegende Muskulatur gesichert. Durch die geringe knöcherne Führung ist es das beweglichste Kugelgelenk des menschlichen Körpers.
Der Unterschulterblattmuskel ist der stärkste Innenrotator der Schulter. Zusätzlich kann er mit seinem unteren Anteil den Arm an den Körper heranführen (Adduktion), während er mit seinem oberen Anteil den Arm abduziert.
Mit der breiten Endsehne liefert der Muskel einen wichtigen Schutz gegen die Luxation des Oberarmknochens.

Alle Muskeln der Rotatorenmanschette spannen die Gelenkkapsel der Schulter und geben ihr damit zusätzliche Stabilität.

Durch Sportarten mit großem Bewegungsausmaß (Tennis, Schwimmen, Wurfdisziplinen und Spielsportarten) wird der M. subscapularis sowie die gesamte Rotatorenmanschette stark beansprucht.
 

 

 

M. subscapularis

 

Ursprung:

Vorderseite des Schulterblatts (Fossa subscapularis)
 

Ansatz: Kleiner Höcker am Kopf des Oberarmknochens und Innenseite des Knochenschafts (Tuberculum minus humeri und Crista tuberculi minoris)
 
Funktionen:

Innenrotation, Adduktion, Stabilisation
 

 

 

Übungsbeispiel

 

 

Innenrotation am  
Seilzug

 



Bewegungsausführung:

  • Positionieren Sie sich vor der Seilzugstation (Schulterachse senkrecht zum Seilzug)
  • Bringen Sie die Umlenkrolle auf Höhe des Ellbogens
  • Greifen Sie mit der Innenhand den Griff, dabei zeigt der Daumen nach oben
  • Der Winkel zwischen Ober- und Unterarm beträgt 90° (Unterarm ist waagerecht zum Boden)
  • Ellbogen und Oberarm sind am Körper fixiert
  • Gegen den Widerstand des Seilzugs wird die Hand vor den Körper geführt
  • Der Oberarm rotiert im Schultergelenk nach innen

 

Atmung:

  • Bei der Innenrotation ausatmen
  • Beim Zurückführen der Hand einatmen

 

Korrekturhinweise:

  • Schwungholen vermeiden
  • Oberarm am Körper fixieren
  • auf langsame und kontrollierte Bewegungsausführung achten
  • maximale Bewegungsreichweite

 

Varianten:

  • Innenrotation mit dem Thera-Band

 


 

Durch die geringe knöcherne Führung leistet die Schultermuskulatur einen entscheidenden Beitrag für die Beweglichkeit und die Stabilität des Armes in der Schulter. Die Rotatorenmanschette ist maßgeblich an allen alltäglichen Bewegungen des Armes beteiligt. Neben den Innenrotator sollte für eine ausgewogene Stabilität auch immer der Gegenspieler trainiert werden. Für die Kräftigung des M. subscapularis können Sie auf die folgenden Trainingsutensilien zurückgreifen:

 

 

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