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Wussten Sie schon...

...WAS EIN HUNGERAST IST?

 

 

Wenn der „Mann mit dem Hammer“ kommt, geht nichts mehr – die Knie werden weich, es kommt zu Schweißausbrüchen, uns wird schwarz vor Augen, Schwindelgefühle beeinträchtigen die Koordination, Hände und Füße fangen an zu zittern!

So beschreiben Ausdauersportler das Gefühl, wenn sie der sogenannte Hungerast erwischt und es während der sportlichen Belastung zu einem plötzlichen, sehr schmerzhaften Leistungseinbruch sowohl physisch als auch psychisch kommt.

Wie entsteht der Hungerast?

Dem Aufkommen eines Hungerastes liegen aufgebrauchte Kohlenhydratreserven des Organismus zugrunde. Zur Erklärung: Durch die Ausschüttung von Insulin wird der Blutzuckerspiegel konstant zwischen 60 und 120 mg/dl gehalten. Sind die Glykogenspeicher der Muskeln allerdings erschöpft, wird die Glukose aus dem Blut bezogen. Dadurch fällt der Blutzuckerspiegel. Fällt dieser unter den kritischen Wert von 40 mg/dl, hat das eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) zur Folge.

Der Hungerast macht sich durch folgende Symptome bemerkbar:

  • Schweißattacken
  • Muskelzittern
  • Schwindelgefühle
  • Übelkeit
  • Schwarzwerden vor den Augen
  • Müdigkeit
  • Blässe
  • Unkonzentriertheit
  • Kraft- und Antriebslosigkeit

 

Wir empfehlen Ihnen folgende Sofortmaßnahmen, wenn der Hungerrast plötzlich zugeschlagen hat:

  • Sofortige Aufnahme von kleinen Mengen an schnell verfügbaren Kohlenhydraten, z.B. Traubenzucker oder Cola, für ein kurzfristiges Beheben der Unterzuckerung
  • Danach regelmäßiger Verzehr von Kohlenhydraten, die langsamer ins Blut gelangen und für längere Zeit Nachschub liefern, z.B. Vollkornbackwaren, Reiskuchen oder Energieriegeln, um eine weitere Unterzuckerung zu vermeiden

 

Die Unterzuckerung stellt auch eine große Gefahr für das Gehirn und Nervensystem dar, die den Blutzucker zur Deckung des Energiebedarfes benötigen. Beugen Sie dem Hungerast daher von Anfang an vor und beachten Sie Folgendes*:

  • Starten Sie nur mit gut gefüllten Kohlenhydratspeichern in die Belastung, z.B. mit einem kohlenhydratreichen Frühstück bestehend aus Müsli oder Vollkornbrot.
  • Tragen Sie auch während der Belastung dafür Sorge, dass eine regelmäßige Kohlenhydratzufuhr (ca. 60 g pro Stunde) gesichert ist, z.B. mit Kohlenhydratgels oder Energieriegeln.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, z.B. mit Tee oder verdünnten Obstsäften.

 

Treiben Sie regelmäßig Sport und beachten Sie folgenden Grundsatz: Essen Sie, bevor Sie Hunger verspüren – trinken Sie, bevor Sie Durst verspüren!



* Sollten Sie trotz ausreichender vorbeugender Maßnahmen weiterhin unter Hungerästen leiden, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Eine mögliche Ursache könnte eine Zuckererkrankung sein.

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