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Die 88 größten Fitness-Irrtümer

"Wer Sport treibt, kann alles essen!" "Wer in die Sauna geht, verliert Gewicht!" "Training einmal die Woche reicht aus!" Hätten Sie es gewusst oder sind auch Sie bereits auf den einen oder anderen Irrtum hereingefallen? Nachfolgend haben wir die 88 größten Fitness-Irrtümer für Sie zusammengestellt. Lassen Sie sich überraschen.

 

Falsch! Der Körper greift die Fettreserven nach einem festgelegten Schema an. Leider sind Hüfte oder Bauch meist als Letztes dran. Regelmäßiges Ausdauertraining und eine ausgewogene, fettarme und gesunde Ernährung helfen am besten, um abzunehmen und den gesamten Körper zu straffen.

 

Falsch! Muskelkater ist nichts anderes als ein Faserriss im Gewebe. Der betroffene Muskel muss sich erst einmal erholen (regenerieren). Man kann sich zwar bewegen, sollte aber eine Belastung anderer Muskeln wählen, da dies die Regeneration fördert.

 

Falsch! Schwitzen kühlt den Körper ab. Hierbei werden Wasser und Mineralien abgegeben, aber keine Kalorien.

 

Teilweise richtig! Schwimmen ist nur gesund, wenn die Technik stimmt. Bei z.B. falsch ausgeführten Beinbewegungen können Kniebeschwerden ausgelöst werden. Bei Nackenbeschwerden, beispielsweise, sollte auf Brustschwimmen verzichtet werden, da hier die Nackenpartie überstreckt bzw. zu sehr beansprucht wird.

 

Falsch! Sobald eine Belastung beginnt, werden Kohlenhydrate und Fett gleichzeitig verbrannt. Die Kohlenhydratspeicher entleeren sich während der Belastung. Nach ca. 30 Minuten ist der Anteil der Fettverbrennung zur Energiegewinnung am höchsten.

 

Falsch! Nur wer nicht zu extrem trainiert, stimuliert so seine Abwehrkräfte. Bei einem Infekt sollte besser kein Sport getrieben werden. Dies schwächt den Körper und kann zudem gefährlich werden.

 

Falsch! Draußen wird der Körper mehr gefordert, da er mehreren Reizen ausgesetzt ist. Die Vitamin-D-Bildung (welche für die Stärkung der Knochen zuständig ist) wird durch das Tageslicht zudem angekurbelt. Außerdem setzt die trockene Hallenluft oftmals den Schleimhäuten zu.

 

Falsch! Als Regel gilt: Man muss immer mehr Kalorien verbrauchen, als man zu sich nimmt. Auf eine ausgewogene Ernährung ist also stets zu achten.

 

Falsch! Der tägliche Bedarf liegt bei etwa einem Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Durch eine ausgewogene Ernährung wird der Bedarf normalerweise gedeckt. Bei einer eiweißarmen Ernährung (vegan) sowie nach intensiven Trainingseinheiten ist die Zuführung von Eiweiß durchaus sinnvoll.

 

Falsch! Dehnen beugt Verletzungen vor. Außerdem werden die Durchblutung und Gelenkigkeit erhöht, wodurch die optimale Kraftentwicklung unterstützt wird.

 

Falsch! Wer seinen Körper überlastet, wird sich eher müde und unwohl fühlen. Eine Leistungssteigerung ist hier dann nicht mehr zu erreichen. Zuerst sollte der Trainingsumfang und dann die Intensität gesteigert werden. Also z.B. mehr Wiederholungen, bevor die Gewichte gesteigert werden.

 

Falsch! Krafttraining allein bringt leider noch lange keine Ausdauer, da dabei das Herz-Kreislauf-System kaum gefordert wird. Wer das Training nur auf einen Körperteil ausrichtet, kann im Gegenteil sogar gesundheitliche Schäden davontragen. Beim Training des Sixpacks sollte auch stets der Rücken mittrainiert werden.

 

Falsch! Der Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten kann mit Mineralwasser wunderbar ausgeglichen werden. Säuren, Basen und Salze im Körper können so auch regenerieren. Zudem ist in vielen isotonischen Getränken zusätzlich jede Menge Zucker versteckt.

 

Falsch! Bestimmte Übungen unter fachlicher Aufsicht sind auf jeden Fall möglich. Bei einfachen Verspannungen kann zudem Schwimmen (in Rückenlage), Gymnastik oder Walken sehr gut helfen.

 

Falsch! Light-Produkte enthalten leider meist Fett- und Zuckerzusatzstoffe, die den Hunger ankurbeln und in eine Kalorienfalle locken. Die den Light-Produkten zugesetzten künstlichen Süßstoffe versprechen dem Gehirn eine große Menge an Kalorien, wovon allerdings nichts im Kreislauf ankommt. Der komplette Organismus gerät somit durcheinander, da der Körper nach Energie verlangt, welche dann in Form von mehr Nahrung zugeführt wird. Über den Tag verteilt wird also mehr Energie aufgenommen, als eigentlich gebraucht wird.

 

Falsch! Optimal sind drei Trainingseinheiten in der Woche. Am Besten ist hier eine Dauer von jeweils einer Stunde. Wer nur einmal die Woche trainiert und dann auch eventuell noch extrem, kann sogar seine Gesundheit gefährden.

 

Falsch! Gerade bei Fitnessanfängern führen hohe Gewichte zu Verletzungen wie beispielsweise Muskelzerrungen. Besser leichtere Gewichte nehmen und dafür mehr Wiederholungen durchführen. Die Gewichte können von Mal zu Mal erhöht werden.

 

Falsch! Massagen mit neuartigen Spezial-Gürteln, z.B., fördern leider nur die Durchblutung. Fett wird hier nicht wegmassiert.

 

Falsch! Am meisten Fett verbrennt man nicht im schnellsten Tempo. Es sollte ein Tempo gefunden werden, bei dem man sich problemlos unterhalten kann. So kann die Fettverbrennung optimal geschehen. Darüber hinaus sollte auch stets auf den Puls (Herzfrequenz) geachtet werden, welcher nicht zu hoch sein darf. Die optimale Herzfrequenz lässt sich für jeden Menschen individuell bestimmen.

 

Falsch! Im Gegenteil sogar sollten auch ältere Menschen ausgewogen fit bleiben. Der ganze Körper kann z.B. durch folgende Sportarten optimal trainiert werden und zudem die geistige Fitness fördern: Wandern, Walking, Schwimmen, Tanzen.

 

Falsch! Durch die Einnahme von zusätzlichen Vitaminen können Kraft- bzw. Ausdauerleistungen nicht gesteigert werden. Allerdings kann es bei einem bestehenden Vitaminmangel zu einer Verbesserung kommen.

 

Falsch! Gerade bei Übergewichtigen oder untrainierten Menschen besteht leider die Gefahr einer Überbelastung der Gelenke oder Verletzungen. Joggen ist zudem zu intensiv für Anfänger und daher geben sie schneller wieder auf. Eine sehr gute Alternative zum Joggen ist das Walking. Hierbei ist die Belastung der Wirbelsäule und der Gelenke wesentlich geringer. Bei dieser Sportart kann jeder sein individuelles Tempo wählen.

 

Falsch! Seitenstechen entsteht durch eine verminderte Durchblutung des Zwerchfells bei extremen Belastungen. Die Reduzierung des Lauftempos kann hier deutlich den Schmerz lindern. Eine kurze Pause einzulegen ist hier eine gute Alternative. Meist hilft es, die Arme über den Kopf zu strecken und ruhig weiter zu atmen.

 

Falsch! Gerade Sportler setzen Kaffee meist als Geheimwaffe ein. Eine Stunde vor dem Training kurbelt ein Espresso zum Beispiel den Kreislauf und somit den Energieverbrauch optimal an. Außerdem kann die Konzentrationsfähigkeit durch die Zufuhr von Koffein gesteigert werden.

 

Falsch! Sobald der Arzt "grünes Licht" gibt und die Person sich gut fühlt, kann sehr wohl Sport getrieben werden. Allerdings sollte auf Sportarten mit Gegnerkontakt, Leistungssport, Skifahren oder Reiten verzichtet werden. Ausdauertraining wie zum Beispiel Walking oder Schwimmen kann nach Absprache mit dem Arzt oder Trainer in Maßen ausgeübt werden.

 

Falsch! Der Körper verbrennt Fett auch noch einige Stunden nach einem intensiven Training. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass man nicht mehr Kalorien zu sich nimmt als verbraucht wurden. Der Bedarf an Eiweiß, zum Beispiel, ist nach dem Training sehr hoch. Um die Regeneration der Muskeln optimal zu unterstützen, sollte die Nahrung nach dem Training vermehrt aus Eiweiß bestehen.

 

Falsch! Laufen schützt sogar davor, dass die Gelenke abgenutzt werden. Durch die Bewegung wird der Knorpel besser mit Nährstoffen versorgt. Darüber hinaus werden beim Laufen Muskeln aufgebaut, welche die Gelenke zudem entlasten. Untrainierte Menschen oder Menschen mit Übergewicht sollten nicht gleich mit dem Joggen beginnen. Besser ist hier das Walken, wobei das Tempo stets gesteigert werden kann / sollte.

 

Falsch! Muskel- und Fettgewebe sind zwei ganz unterschiedliche Gewebearten. Bei regelmäßigem Muskeltraining kann allerdings das Fettgewebe beginnen zu schrumpfen. Ein Training, welches aus Ausdauer- und Krafttraining besteht ist optimal um den gesamten Körper fit zu halten.

 

Falsch! Apfelschorle enthält leider viel zu viel Zucker, der sich zudem in den Fettpölsterchen festsetzen kann. Ein optimales Getränk beim / nach dem Sport ist Wasser ohne Kohlensäure.

 

Falsch! In der Nacht / Ruhephase regeneriert sich der Körper von den Strapazen des Tages. Der Organismus „repariert“ defekte Strukturen und lässt so die Muskeln wachsen. Die Wirbelsäule wird beim Schlafen zudem auch entlastet. Ein gesunder Schlaf dauert mindestens sieben Stunden, auch bei Sportlern.

 

Falsch! Zwar ist der Körper nach dem Essen nicht gerade zu Höchstleistungen bereit, aber gegen (etwas) Schwimmen hat er sicher nichts. Energie wird vermehrt für die Verdauung verbraucht, daher sollte besser nur leichtes Schwimmen betrieben werden.

 

Falsch! Alkohol wird vermehrt (ca. 90%) in der Leber abgebaut. Allerdings schwitzen die meisten Menschen nach Alkoholkonsum vermehrt, da der Alkoholabbau Energie kostet und die Wärmeproduktion erhöht.

 

Falsch! Menschen, die regelmäßig Sport treiben und rauchen haben zwar eine vermehrte Beeinträchtigung in der Funktion der Lunge, schneiden aber meist weitaus besser in Lungentests ab als untrainierte Nichtraucher.

 

Falsch! Cellulitis ist weitgehend genetisch festgelegt. Sport hilft leider nicht um dagegen vorzubeugen. Um sie zu bekämpfen ist die Kombination aus richtiger Ernährung, Sport und Massagen das Allerbeste.

 

Falsch! Auch Spazierengehen zählt zum Sport dazu. Wer regelmäßig spazieren geht, trägt dazu bei, dass der eigene Cholesterinwert sinkt. Das Herz-Kreislauf-System wird zudem angekurbelt und die körperliche Leistung wird gesteigert.

 

Falsch! Jeder Muskel braucht eine gewisse Zeit um sich wieder zu regenerieren. Diese Zeit beträgt meist 48 Stunden. Diese Zeit sollte eingehalten werden, da der Muskel sich sonst schwächt anstatt sich zu stärken. Ein und denselben Muskel sollte man daher nicht auf zwei aufeinanderfolgenden Tagen trainieren. Durch die Regeneration werden zudem auch Verletzungen vermieden.

 

Falsch! Beim Krafttraining sollte immer der komplette Bewegungsumfang durchgeführt werden. Um eine Bewegung auszuführen, ist immer ein Zusammenspiel gegenüberliegender Muskelgruppen erforderlich. Ein Muskel arbeitet bei der Bewegung niemals allein. Der Agonist (Spieler) führt die Bewegung aus und der Antagonist (Gegenspieler) sorgt gleichzeitig dafür dass die Bewegung in die Gegenrichtung erfolgen kann. Wird, zum Beispiel, der Bizeps gebeugt, muss gleichzeitig der Trizeps gedehnt werden. So wirkt die Rückenmuskulatur auch als Gegenspieler zu den Bauchmuskeln.
Zudem sollte regelmäßig Stretching auf dem Programm stehen. Die Flexibilität der Muskeln wird dadurch verbessert.

 

Falsch! Sogar im Schlafen werden vermindert Kalorien verbrannt. Man kann also sagen, dass unser Körper bei jeder Art von Anstrengung Energie verbraucht bzw. benötigt. Für die Fettverbrennung ist allerdings immer noch das Verhältnis zwischen verbrauchter und zugeführter Energie entscheidend.

 

Falsch! Alle Menschen sollten Sport treiben. Menschen mit mehr Gewicht sollten es langsam angehen lassen und die tägliche Aktivität immer ein wenig mehr steigern. Der Fahrstuhl sollte zum Beispiel außer Acht gelassen werden und die Treppe benutzt werden.

 

Falsch! Je nach Diagnose können Probleme mit dem Rücken auch durch die Kräftigung der Bauchmuskulatur behoben werden.

 

Falsch! Direkt vor dem Sport, z.B. Joggen, sollte man besser nicht mehr so viel trinken. Die Flüssigkeit belastet den Magen nur zu sehr. Es ist besser, kleinere Mengen über den Tag verteilt zu trinken. Allerdings darf nach dem Sport gern mehr als ein Glas Wasser getrunken werden, um den Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen. Ist eine mehrstündige Tour geplant sollte auf jeden Fall etwas zu Trinken dabei sein.

 

Falsch! Die Muskeln des menschlichen Körpers befinden sich tagtäglich im Auf- und Abbau. Diese beiden Prozesse sollten stets im Gleichgewicht bleiben, sprich der Körper muss stets in Bewegung sein. Sobald man sich weniger bewegt, wird Muskelmasse abgebaut.

 

Falsch! Laufen auf einer Asphaltstrecke ist sogar sicherer als auf einem Feldweg. Das Unfallrisiko ist hier nicht gegeben, da auf Feldwegen der Bodenbelag ab und zu uneben ist und man leicht mit dem Fuß umknicken kann. Auf Asphalt zu laufen ist zudem entspannter und effizienter. Wegen des stabilen Untergrunds und wegen des geringen seitlichen Verdrehens ist Laufen auf Asphalt orthopädisch schonender für den Fuß.

 

Falsch! Das Muskelwachstum ist abhängig vom Testosterongehalt, welches der weibliche Organismus nur in sehr geringen Mengen produziert. Muskeltraining bei Frauen führt eher dazu, dass sie festere Muskeln bekommen und das Gewebe straffer wird; sprich die Figur verändert sich.

 

Falsch! Zu viel Flüssigkeit im Körper senkt leider nicht die Körpertemperatur, sondern erhöht sie. Allerdings reguliert der Körper die Temperatur stets und beginnt zu schwitzen. So können Höchstleistungen erbracht werden. Vor, während und nach dem Training zu trinken ist absolut in Ordnung. Nur sollte immer auf die Menge geachtet werden. Denn bei zu viel Flüssigkeit können wichtige Mineralien aus dem Körper entsorgt werden.

 

Falsch! Bauchmuskeln müssen genauso trainiert werden wie jede andere Muskelpartie im Körper auch. Sie benötigen ebenfalls eine Ruhephase, in der sie wachsen können.

 

Falsch! Sogar im Gegenteil: Schwitzen ist ein Zeichen dafür, dass man gut trainiert ist und der Körper gelernt hat, sich schnellst möglich abzukühlen. Durch Schwitzen wird die Körpertemperatur einigermaßen konstant gehalten. Zudem ist die Schweißabsonderung stark von der Intensität der Belastung abhängig.

 

Falsch! Gerade wenn der Körper geschwächt ist, sollte man mit dem Sportprogramm eher etwas zurückfahren. Beim Sport werden neben dem Herzen die Lunge und Atemwege besonders beansprucht. Der Körper sollte während der Krankheit eher geschont werden, ansonsten kann es schnell zu schlimmeren Erkrankungen, z.B. am Herzen (Herzmuskel), kommen.

 

Falsch! Freizeitsportler brauchen keine speziellen Nahrungsergänzungsprodukte, diese sollten nur von Leistungssportlern konsumiert werden. Der tägliche Energiebedarf bei Freizeitsportlern wird durch die entsprechende Nahrung aufgenommen, welche aus reichlich Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen, sowie hochwertigem Eiweiß und einem geringen Fettanteil bestehen sollte. Außerdem sollten ca. 2 Liter Wasser pro Tag getrunken werden. Somit ist der Körper optimal versorgt und leistungsstark.

 

Falsch! Diese Salben fördern nur die Durchblutung an der Hautoberfläche. Eine Leistungsbereitschaft wird hierdurch nur vorgetäuscht. Der Muskel selbst muss allerdings noch aktiv aufgewärmt werden.

 

Falsch! Muskelkater tritt auf, wenn der Körper ungewohnt belastet bzw. überlastet wurde. Gerade bei Fitnessanfängern oder untrainierten Personen stimmt die Koordination von Nerven und Muskeln nicht optimal. So geschieht es, dass das Muskelgewebe bei ungewohnten Tätigkeiten kleine Faserrisse bekommt.

 

Falsch! Die ausgeführte Auf- und Abwärtsbewegung der Beine während des Fahrens stimuliert sogar die Muskulatur des unteren Rückenbereiches. Außerdem wird hierdurch die Stabilität der Wirbelsäule verstärkt. Hierdurch können Rückenschmerzen vorgebeugt werden. Rückenschmerzen können beim Radfahren höchstens durch einen falsch eingestellten Sattel oder Lenker kommen.

 

Falsch! Menschen mit vielen Muskeln wirken auf den ersten Blick fit. Wer allerdings nur Krafttraining betreibt, dem fehlt meist die Ausdauer. Eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining sollte daher stets erfolgen.

 

Falsch! Leider reicht Ausdauertraining allein nicht aus, um ein paar Kilos zu verlieren. Hier wäre ein sehr hoher Trainingsaufwand nötig. In Kombination mit Krafttraining können sich die Muskeln optimal entwickeln und der Energieverbrauch des Körpers steigt zudem deutlich.

 

Falsch! Wer fit werden möchte muss trainieren. Der Verzehr von Fitnessriegeln alleine macht nicht fit. Fitnessriegel enthalten Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett, eine Zusammenstellung die durchaus sinnvoll für lange, ausdauernde und intensive Trainingseinheiten, den Snack zwischendurch oder die schnelle Nahrungsaufnahmen nach dem Training ist. Zusätzlich sollte man jedoch immer auf eine ausgewogene Ernährung achten.

 

Falsch! Gefährdet sind höchstens die Männer, die in einer Woche um die 500 Kilometer auf einem sehr harten Fahrradsattel zurücklegen. Denn die harten Sättel können möglicherweise Nervenbahnen oder Blutgefäße quetschen.

 

Falsch! Wer etwas für seine Gesundheit tun will, sollte eher ein langsames bzw. sanftes Muskeltraining wählen. Am besten sollten Übungen mit kleinen Gewichten gewählt werden, wobei dann viele Wiederholungen durchgeführt werden können. Sobald die Gewichte zu schwer werden, schmerzen die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System wird zu schwer belastet.

 

Falsch! Gezieltes, vom Arzt überwachtes Training, ist bei den meisten Beschwerden so wichtig wie Medikamente.

 

Falsch! Viele Menschen glauben, dass man durch das Training auf dem Stepper einen großen Po bekommt, da man diesen hier intensiv trainiert. Wer auf dem Stepper trainiert, trainiert auch gleichzeitig die Ausdauer und strafft die Muskeln. Hiervon wird aber kein Körperteil größer.

 

Falsch! Hausarbeit ist leider sehr einseitig. Hierbei werden nur in kleinen Maßen Muskeln trainiert. Leider wird man durch Hausarbeit nicht fitter.

 

Falsch! Wenn man dem Körper täglich Hochstleistungen abverlangt, schadet es ihm eher, als es ihm gut tut. Zwischen den einzelnen Trainingseinheiten sollten immer wieder Pause gemacht werden, um dem Körper Gelegenheit zur Regeneration zu geben.

 

Falsch! Je nach Ausprägung des Verschleißes kann Bewegung sogar förderlich sein (der geschädigte Gelenkknorpel wird besser mit Nährstoffen versorgt). Bewegung regt die Produktion der für die Gelenke wichtigen Gelenkschmiere an, wodurch Schmerzen gelindert werden können.

 

Falsch! Die Außentemperatur hat keinen besonderen Einfluss auf die Muskeln. Eine Dehnung vor der sportlichen Belastung ist auf jeden Fall wichtig, ebenso das Aufwärmen. Ansonsten besteht schnell die Gefahr einer Zerrung.

 

Falsch! Leider ist hier genau das Gegenteil richtig. Heißhunger entsteht, wenn der Körper die falschen Kohlenhydrate verspeist hat. Dies sind meist „kurzfristige Kohlenhydrate“ wie zum Beispiel Zucker, weiße Brötchen oder Kuchen.

 

Falsch! Leider kann man mit gezielten Übungen nicht genau an gewünschten Stellen abnehmen. Eine regelmäßige Bewegung hilft dem Körper allerdings am gesamten Körper Fett abzubauen. Sit-Ups sind aber auf keinen Fall sinnlos. Sie helfen, den Körper zu stärken.

 

Falsch! Fett und Muskeln sind zwei ganz unterschiedliche Bestandteile des Körpers. Muskeln können jedoch schlaffer werden, wenn sie nicht mehr regelmäßig trainiert werden. Außerdem verlieren sie Ihre Spannkraft und nehmen an Größe ab. Außerdem sollte auch auf die Ernährung geachtet werden. Wer weniger trainiert, sollte auch nicht so viel essen, um nicht übermäßig Fett zu sich zu nehmen.

 

Falsch! Leider treiben die zusätzlichen Gewichte die Erfolge im Laufsport nicht immer voran. Vor allem für Anfänger sind die Zusatzgewichte nicht empfehlenswert, sie behindern bei Ungeübten sogar das Training und stören den natürlichen Laufrhythmus. Bei Gymnastik - und Kräftigungsübungen sollten die Gewichtsmanschetten für einen verbesserten Trainingserfolg weiterhin genutzt werden.

 

Falsch! Schwitzen hat leider nichts mit der Fettverbrennung zu tun. Durch einen Saunagang verliert der Körper allerdings Wasser und Mineralien, die es wieder aufzufüllen gilt.

 

Falsch! Muskeln entstehen nicht von zu viel Eiweiß, sondern vom Training der Muskeln. Eiweiß liefert aber die Bausteine für den Muskelaufbau, denn ohne Eiweiß wäre dies nicht möglich.

 

Falsch! Regelmäßiges Trinken ist auf jeden Fall sehr wichtig, aber 3 Liter sind dann doch etwas übertrieben. Einem gesunden Menschen reichen pro Tag auch 1,5 bis 2 Liter vollkommen aus. Hierbei sollte man darauf achten, dass man Wasser anstelle von zuckerhaltigen Getränken zu sich nimmt.

 

Falsch! Wissenschaftliche Studien sagen, dass Sex vor dem Sport keinen Einfluss auf die körperliche Leistung hat. Weder Muskelkraft, Gleichgewicht, Reaktionszeit oder Konzentrationsfähigkeit werden beeinträchtigt.

 

Falsch! Kohlenhydrate in Getreide sind unentbehrlich für eine ausgewogene Ernährung. Getreide, Reis, Brot und Nudeln sollten zu den Mahlzeiten unbedingt dazu zählen. Vollkornprodukte sind zudem reich an Vitamin B, Mineralstoffen, Spurenelementen und sättigenden Ballaststoffen. Eine kleine Portion dieser Nahrungsmittel am Tag macht nicht dick. Nur wer mehr Kohlenhydrate zu sich nimmt, als er verbraucht, legt an Gewicht zu. Von Kohlenhydraten in Süßigkeiten, Eis, Chips, Kuchen oder Pizza sollte besser Abstand genommen werden.

 

Falsch! Die meisten Diätschokoladen haben genauso viele Kalorien und ebenso viel Fett wie andere Schokolade auch. Der einzige Unterschied der Diätschokolade zu herkömmlicher Schokolade ist, dass dieser Fruchtzucker anstatt Traubenzucker zugeführt wurde.

 

Falsch! Es kommt nicht darauf an, ob man Fleisch ist oder nicht. Es kommt immer darauf an, wie viel man den Tag über isst.

 

Falsch! Rumpfbeugen belasten den Rücken zu sehr. Besser man drückt die Wirbelsäule im Vierfüßlerstand nach oben.

 

Falsch! Der Körper braucht Kohlenhydrate, um Leistungen zu erbringen. Während der Nacht werden diese Speicher allerdings entleert und der Körper ist früh morgens geschwächt. Es kann daher morgens keine konstante Leistung erbracht werden. Wer allerdings nicht auf das Training vor dem Frühstück verzichten kann, sollte zunächst jedenfalls eine Banane essen.

 

Falsch! Um fit zu werden, muss man in jedem Fall trainieren. Zudem reicht Wasser nach einer durchschnittlichen sportlichen Betätigung vollkommen aus. Den meisten Mineralwässern ist bereits Natrium zugesetzt, wodurch sich der Körper wieder erholt. Außerdem kann ergänzend etwas Magnesium genommen werden, um Krämpfen vorzubeugen.

 

Falsch! Yoga zählte früher einmal nur zu den Entspannungsübungen. Allerdings regt Yoga nicht nur die Fettverbrennung an, sondern hilft Körperkonturen zu straffen. Außerdem erhält man durch die zahlreichen Yoga-Übungen einen straffen Bauch.

 

Falsch! Leider liegt diese „Begabung“ bereits in den Genen. Allerdings kann jeder sein Bestes durch hartes Training versuchen. Das Ziel sollte stets sein, nicht aufzugeben und weiter zu trainieren.

 

Falsch! Der Körper braucht nach einem anstrengenden Training mindestens einen Tag Pause. In dieser Phase hat er Zeit zur Regeneration und zum Muskelaufbau. Darüber hinaus kann er so wieder zu Kräften kommen. Wer zu viel trainiert, riskiert etwa die Gefahr des Übertrainings. Leistungsabfall, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit können hier eintreten.

 

Falsch! Sportler brauchen eine ausgewogene und natürliche vollwertige Ernährung, welche nicht nur aus Kohlenhydraten bestehen sollte. Ein Sportler braucht einen Mix aus 65% Kohlenhydraten, 20% Eiweiß und 15% möglichst ungesättigter Fette.

 

Falsch! Nicht alle dünnen Menschen sind auch gleichzeitig topfit. Bei zu dünnen Menschen kann es sogar passieren, dass der Körper zur Verbrennung kein Fett mehr findet und so die Muskeln angreift und diese abbaut.

 

Falsch! Einige Nahrungsergänzungsmittel können den Körper bei der Regeneration unterstützen und sind als Zusatz empfehlenswert. Sie sollten jedoch eine gesunde und ausgewogene Ernährung nicht ersetzen. Bei leichtem und moderatem Training ist die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmittel weniger relevant als bei intensiven Trainingseinheiten mit einen hohen Nährstoffverlust.

 

Falsch! Wird der Körper über eine längere Zeit überfordert, schwächt sich das Immunsystem ab. Die jeweilige Sportart sollte daher richtig dosiert durchgeführt werden, so kann das Immunsystem auch aktiv bleiben.

 

Falsch! Der einzige Unterschied besteht eigentlich darin, dass Männer mehr Testosteron und Frauen vermehrt Östrogen produzieren. Hierdurch erlangen Männer ein besseres und schnelleres Ergebnis im Muskelaufbau. Beim Training hat dies keinen Einfluss. Frauen würden niemals die gleiche Muskelmasse wie Männer aufbauen können bzw. die gleiche Höhe an Gewicht bewältigen können.

 

Falsch! Die Form der Muskeln ist genetisch festgelegt und daher nicht veränderbar. Durch bestimmtes Training einzelner Muskeln kann man diese definieren aber keinesfalls verändern.

 

Falsch! Nach dem Sport sollte man nicht sofort unter die kalte Dusche gehen. Zuerst sollte immer ein Cool-down erfolgen, damit der Körper beginnen kann, sich von der Anstrengung zu erholen. Kalte Duschen können zu Herzrhythmusstörungen führen. Am besten sollte mit dem Duschen ca. 10 bis 15 Minuten nach dem Training gewartet werden, da der Körper meist noch „nach-schwitzt“.

 

Falsch! Gezieltes Training hält fit und senkt das Risiko an vermeidbaren Krankheiten zu sterben.

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